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Archive for Juli 2009

Im Februar hat beim Kongress „Solidarische Ökonomie“ an der Wiener Universität für Bodenkultur Univ.Prof.Gröpel  (Hochschule in Magdeburg-Niedersachsen)  die „MACH-MIT! Plattform“  kennen gelernt.  Heute bin ich offiziell von ihm eingeladen worden,  im September bei der 8. „Sommerakademie“ über meine Bemühungen im „Triesterviertel“ zu informieren.

Das freut mich natürlich sehr, weil es solche Anerkennungen hier in Österreich leider nur wenige gibt.  (Eine davon in einem kurzen Schreiben vor einer Woche von Univ.Prof. Gerlind Weber von der Wiener Universität für Bodenkultur:  „…..Bitte halten Sie weiter durch.“)

Zur Vorbereitung habe ich einen kurzen Text nach Magdeburg gesandt, nachzulesen im Dorfwiki-Triesterviertel.

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Nach meiner gestrigen Eintragung („Dann sind wir  schon 70!“) ist mir eingefallen, dass ich vor zwei Jahren dem damaligen US-Präsidenten George W.Bush zum selben Thema (Verantwortung der Großelterngeneration) eine eMail ( „Ersuchen eines Opas“) geschickt habe. Diese eMail ist in der „Kronen Zeitung“ am 5.6. 2007 als „Brief an den Herausgeber“ veröffentlicht worden. Daraus leite ich die Hoffnung ab, dass Herr Dichand (und damit seine Redaktion) ebenfalls am Thema „Nachhaltigkeit“  und „Zukunftsfähige Weltordnung“ interessiert ist.

Ersuchen eines Opas

An Präsident George W.Bush

Ich bin Wiener und seit zwei Jahren Großvater eines Mädchens mit dem Namen Miriam. Meine Frau Helga und ich freuen uns schon auf unser zweites Enkelkind Livia. Sie wird – so hoffen wir – in den nächsten Tagen beginnen, die Luft dieser Erde zu atmen. Wir genießen jede Stunde, die wir seit ihrer Geburt mit Miriam verbringen dürfen. Ihr Vertrauen auf die Fürsorge von uns „Großen“ freut uns zwar und gibt unserem Leben Sinn.

Andererseits erfüllt es uns aber mit Sorge, wenn wir auch an die Zukunft unseres Planeten Erde und damit die weltweite Enkerlgeneration denken.

Deshalb ersuche ich: Orientieren Sie bitte Ihre Bemühungen als Präsident der USA vor allen anderen Interessen an einer möglichst  friedlichen und gesunden Zukunft Ihrer, meiner, aller Enkelkinder!“
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Im Juli gibt es in unserer Familie zwei Geburtstage kurz hintereinander. Am vergangenen Wochenende war daher ein leider viel zu seltenes Treffen mit der vollständigen „Jungfamilie“, unserem Sohn Walter, seiner Frau Karin und den beiden Mädchen Miriam und Livia.  Bei einem Gespräch mit Walter und Karin über unsere unterschiedlichen Kontakte mit den beiden Kindern versuchte ich sie zu vertrösten: „Wenn auch ihr Großeltern sein werdet, dann könnt ihr eure Enkerln ebenfalls so genießen wie wir es  jetzt tun. Dann  habt ihr auch so viel freie Zeit.“ Die Antwort von Walter kam rasch: „Aber dann sind wir vermutlich schon 70!“  Beim Nachrechnen musste ich ihm zustimmen. Er wird bald 40 und wenn sich bei Miriam oder Livia auch erst in deren 30-er Jahren Nachwuchs einstellen sollte, dann ist er schon in seinen 70-er Jahren.

Seit diesem Gespräch ist mir wieder bewusst geworden, wie rasch sich die Lebenssituation der einzelnen Generationen selbst und damit auch deren Beziehung zueinander verändern können.

Die derzeitige Großelterngeneration muss ihre Verantwortung für die Zukunft der nachfolgenden Generationen immer mehr übernehmen und sowohl global als auch lokal entsprechend handeln: „Großeltern aller Länder vereinigt euch!“

In gefestigten  Demokratien wie Österreich gibt es genügend Möglichkeiten dazu! Hier können generationsübergreifende Modelle  durchgeführt werden. Gemeinsam mit vorausschauenden PolitikerInnen, die es in allen Parteien gibt.
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Im Bild (6.6.2009) mit den beiden Enkerln Miriam und Livia.

Morgen vollende ich mein 67. Lebensjahr und ich finde, das ist ein guter Anlass, mit diesem öffentlichen „Gedankenbuch“ zu beginnen.

Für mich notiere ich schon seit vielen Jahren das mir Wichtige über verschiedene Aktivitäten, die über das rein Private hinausgehen.  Seit 2002 geschieht das auch am PC.

Ich werde hier künftig ab und zu meine Gedanken zu Themen, die das „Triesterviertel“ betreffen, zur Diskussion stellen. Vielleicht nehmen dazu andere Menschen in den „Kommentaren“ Stellung und es entsteht so ein Meinungsaustausch, der lesenswert ist.  Ähnlich wie das schon häufig in den verschiedensten Webforen geschieht, aber hier ausgehend von meinen Erfahrungen im  „Triesterviertel“.

Ich werde immer wieder auf Beiträge im Dorfwiki-Forum www.triesterviertel.at verweisen oder mich auf sie beziehen, da ich dort schon seit 2005 viele „Triesterviertel“-Themen zur Sprache gebracht habe.

In diesem Web-„Gedankenbuch“ werde ich mich in erster Linie als Großvater  „zu Wort melden“, der seine noch verbleibenden aktiven Lebensjahre der Zukunft seiner beiden Enkerln und damit allen folgenden Generationen dieser Erde widmet.

Das „Triesterviertel“ ist dabei eines der hoffentlich bald zahlreichen „Globalen Dörfer“ (im Sinne von Franz Nahrada und seinem „Dorfwiki“).  Hier bin ich daheim und  kenne ich mich aus. Hier engagiere ich mich gerne im Rahmen meiner  zivilgesellschaftlichen Möglichkeiten.
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