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Terra-Haus-12.10.10

Am 12.10.2010 fand das erste Treffen im Kinderspielraum des „Terrassenhauses“ statt.

Damals gab es eine sehr allgemeine „Modellbeschreibung“:

Ziele: Unterstützung vor allem von Familien mit Kleinkindern der Wohnanlage Buchengasse (Bauträger: Heimbau&Eisenhof) und des Kindergartens, aber auch deren Freund_innen und Nachbar_innen. – Fördern der nachbarschaftlichen Kontakte – Konkrete Aktivitäten/Initiativen setzen (z.B. „Wandern mit andern“) Informationen über die in der Nähe befindlichen Gesundheitseinrichtungen, Dienstleistungen, Spielplätze, Einkaufsmöglichkeiten u.a. weitergeben. – Das Projekt beruht auf der Hoffnung, dass besonders kleine Kinder noch keine Kontaktprobleme haben. Durch die Unterstützung des „Kindergartens Buchengasse“ werden auch Familien der angrenzenden Häuser in das Nachbarschaftsprojekt einbezogen, dessen Motto zugleich das Ziel ist: „Nachbarinnen schaffen Nachbarschaften schaffen Nachbarinnen“.

Dieser Text wurde aber erst durch jene Mütter „lebendig“, die nunmehr jeden Dienstagnachmittag zur „Kindergruppe im Terrassenhaus“ einladen.

Als „Spiele-Opa“ nehme ich seit einiger Zeit jeden zweiten Dienstag an den Treffen teil. Mir ist diese Familiengruppe inzwischen „ins Herz gewachsen“. (Seit August 2012 zeichne ich z.B. Fotos von den Geburtstagskindern, ebenso wie ich es bei unsere beiden Enkerln Miriam und Livia seit deren Geburt mache.)

Durch diese Gruppe im Terrassenhaus erlebe ich konkret die Möglichkeit, dass aus Liebe zu Kindern auch die Stadt ihre Anonymität verlieren kann.

Kinder+Fritz 6.12.11

…………………………….Mit Nora, Matteo und Moritz am 6.12.2011

Die Dienstagnachmittage sind für die Mütter der „Kerngruppe“ (derzeit ca sieben mit insgesamt zwölf Kindern) fest eingeplant. Sie finden je nach Witterung im Kinderspielraum oder auf einem der nahen Spielplätze statt und die regelmäßige Teilnahme wird nur selten unterbrochen.

Einstweiliger Höhepunkt dieser nachbarschaftlichen Vernetzung von jungen Familien mit Kleinkindern war das Treffen am 23.4.

Kindergruppe 23.4.13-1


Kindergruppe 23.4.13-3

Dabei wurde der zweite Geburtstag von Madeleine und Vinzent gemeinsam gefeiert. Moritz, der große Bruder von Vinzent, kam 2010 mit seiner Mutter als Einjähriger in die Gruppe und im Sommer wird sein vierter Geburtstag gefeiert werden.

………………………………Doppelgeburtstags-Feier am 23.4.2013

Einige Texte, die bisher aus meinen Erfahrungen mit der „Kindergruppe“ entstanden sind:

* Am 29.10.2010: „Gute Sozialpolitik fangt bei Babys an“

* Am 29.1.2011: „Für Kinder wie Eva, Matteo, Moritz und Nora“

* Am 29.9.2011: „Die Kindergruppe Terrassenhaus feiert ihren ersten Geburtstag“

Wir wurden (und sind) besonders beim Thema „Kinder und Hunde“ aktiv:

* „Kinder und Hunde sind nicht gleichwertig“

* „Hunde ohne Leinen machen Kindern und deren Eltern Angst“

Wir bemühen uns um gemeinsame Aktivitäten im „Triesterviertel“:

Wandern 15.6.12

* „Wandern mit andern“ an „Jedem Freitag um 9 Uhr zum Wienernberg“

* Wir setzten uns für eine Ampelanlage ein

24.1.12

………………………..Übergabe von 725 Unterschriften am 24.1.2012
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Eine Kindergruppe „strahlt“ ins „Triesterviertel“.

Die Neugier von Kindern ist groß, aber ihre Schritte sind klein.
Unsere Erfahrung und Hände sind – (nur!) bei Bedarf – zu ihrem Schutz da.

Es macht Spaß, schon mit ganz kleinen Kindern „die Welt neu zu entdecken“, die Umgebung mit den Augen der Kinder zu sehen. Scheinbar Alltägliches kann zum spannenden Abenteuer werden. Es gibt immer wieder viel zu sehen und – als langjähriger „Grätzlaktivist“ – auch Anlässe genug, etwas zu machen.

Meine Hoffnung für das kommende Jahr:
Wer Kinder mag und die Möglichkeit hat, sollte sich im „Triesterviertel“ als „Grätzlaktivist/-aktivistin“ „einmischen“.

Zur Projektidee „Kindergruppe im Terrassenhaus“:

Entstanden ist der Kontakt zu den Müttern des „Terrassenhauses“ gleichsam als „Nebenprodukt“ des Projektes „Orte erzählen“ . Dem Geschäftsführer des Bauträgers „Heimbau & Eisenhof“ gefällt dieses Projekt. Er war auch damit einverstanden, dass wir im „Kinderspielraum“ Planungsgespräche mit interessierten Bewohner_innen durchführen. Zu ersten Gespräch über die Geschichte dieses Standortes kam leider niemand vom Terrassenhaus. Dafür wurde aber ein anderes Treffen im „Kinderspielraum“ unter dem Motto „Nachbarn schaffen Nachbarschaften schaffen Nachbarn“ am 12.10.2010 zum Beginn der „Kindergruppe im Terrassenhaus“.

Aus der Einladung von Katja Lederer (Teilnehmerin des „Orte erzählen“-Projektes) und mir: „Worum geht es? Die Kinder des Kinderfreunde-Kindergartens wohnen hier oder in der Nähe und kennen einander mehr oder weniger gut. Mit Unterstützung der Kindergarten-Leitung möchten wir erreichen, dass auch Eltern die Gelegenheit zu besseren Kontakten geboten wird.“

Erste Treffen der „Kindergruppe im Terrassenhaus“:

Zu diesem ersten Treffen vor über einem Jahr im „Kinderspielraum“ kamen vier Mütter mit ihren Kindern Eva, Matteo (unser „Ältester“ wird im Jänner drei Jahre), Moritz und Nora. Sie bildeten bald eine beständige „Kerngruppe“. Das Alter der Kinder bewegte sich damals von Null bis zwei Jahre. Es kamen aber nicht nur weitere Mütter mit ihren Kindern dazu, sondern auch zwei Geschwisterl: Vinzent zu Moritz und bald darauf Fabio zu Matteo. Und bald wurde beschlossen, die Dienstag-Nachmittage zu einem Fixtermin zu machen.

„Spiel-Opa“ und „Grätzlaktivist“:

Als „Opa vom Haus nebenan“ bin ich für die Kinder “Fritz“ oder „Fitz“, der mit ihnen spielt. Die Mama ist ganz in der Nähe und kann mit den anderen Mamas etwas entspannter plaudern.
Obwohl ich als „verliebter Opa“ zweier Mädchen (viereinhalb und bald sieben Jahre) und mehrfach engagierter Pensionist sowohl „herzlich“ als auch zeitlich oft „ausgebucht“ bin, freue ich mich immer mehr auf die gemeinsamen Stunden in der Kindergruppe an den Dienstag-Nachmittagen.

Mein Anliegen als „Grätzlaktivist“ im „Triesterviertel“ besteht darin, durch die immer besser werdenden Kontakte innerhalb der „Kindergruppe“ auch gemeinsame Anliegen der Mütter in Richtung Wohnumfeld kennenzulernen, um sie dann an die Bezirkspolitiker/-politikerinnen weiterzuleiten.

Das aktuelle Beispiel ist aus dem Wunsch der Mütter entstanden, dass bei der nahegelegenen Kreuzung Davidgasse/Gußriegelstraße eine Ampelanlage installiert wird. Nun läuft bis 13.1.2012 eine Unterschriftenaktion der „Kindergruppe im Terrassenhaus“ und der Plattform „Unser Triesterviertel“, wo um Unterstützung ersucht wird, damit diese Ampelanlage möglichst bald eingerichtet werden möge. Die Unterschriften sollen anschließend dem Büroleiter der Bezirksvorstehung übergeben werden.

Solche Grätzl-Initiativen werde ich gerne auch künftig mit den Müttern der „Kindergruppe“ organisieren, für deren Kinder wie Eva, Matteo, Moritz und Nora.
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…allen Enkerln gegenüber!

In der kommenden „Adventzeit“ wird der Geburt eines Babys vor ca 2000 Jahren gedacht, von dem Christinnen und Christen glauben, dass es „Sohn Gottes“ ist. Wenn ich aber daran denke, wie viele Babys, Kinder und Erwachsene auch im Namen von Gottesvätern umgebracht worden sind (und weiterhin werden), dann habe ich besonders mit diesen „Vater-Religionen“ größere „Glaubens- und Denkschwierigkeiten“.

Keine Schwierigkeiten habe ich hingegen, an die Möglichkeit „paradiesischer Zustände“ schon auf Erden zu glauben, wenn ich Babys zusehe, wie sie Menschen ihrer Umgebung innerhalb kürzester Zeit zum „Strahlen“ bringen können. Sie vermitteln mir noch eine Ahnung von jenem Zustand, der oft als „Paradies“ bezeichnet wird. Dieses „Paradies“ ist etwas sehr „Körperliches“, die Geborgenheit im Bauch der Mutter. Und der „Göttliche Lebensfunke“ ist – wenn das Kind Glück hat – auch etwas sehr Irdisch-Lustvolles: Die Liebe zwischen zwei Menschen.

Für mich gibt es kaum etwas Berührenderes als Eltern oder Großeltern im liebevollen „Dialog“ mit Babys oder kleinen Kindern. Selber erlebe ich mich ja ebenfalls als „verliebter Bupa“ mit unseren beiden Enkerln Miriam (sechseinhalb Jahre) und Livia (bald fünf Jahre). Und dabei stelle ich mir oft vor, dass es ja auf der ganzen Welt viele Eltern und Großeltern gibt, die ihre Kinder bzw. Enkerln auch lieben und ihnen eine glückliche Zukunft wünschen. (Dazu auch meine Beiträge in diesem Blog am 10.6.2009: „Großeltern aller Länder vereinigt euch!“ und 29.3.2011: „Das mache ich für meine Enkelkinder“)

Uns Großeltern kommt neben der traditionelle „Rolle“, Eltern bei der Kinderbetreuung zu entlasten, zunehmend eine weitere Aufgabe zu:

Die Mitarbeit in zivilgesellschaftlichen oder anderen demokratischen Organisationen. Wir müssen uns für unsere Enkerln „einmischen“ bei der Gestaltung ihrer Zukunft. Sie braucht ja nicht „das Paradies“ zu sein, es reicht ja schon, wenn sie lebenswert bleibt.

Wer sonst ist so stark motiviert und hat so viel Zeit?
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Am 12.Oktober 2010 gab es im Kinderspielraum des „Terrassenhauses“ das erste Treffen von einigen Müttern mit ihren Kleinkindern und mir. Schon einige Zeit zuvor hatte ich in den fünf Stiegen und im Kindergarten entsprechende Einladungen ausgehängt:

Nachbarn schaffen Nachbarschaften schaffen NachbarnEinladung zum ersten Treffen:
Worum geht es? Die Kinder des Kinderfreunde-Kindergartens wohnen hier oder in der Nähe und kennen einander mehr oder weniger gut. Mit Unterstützung der Kindergarten-Leitung möchten wir erreichen, dass auch Eltern die Gelegenheit zu besseren Kontakten geboten wird. Über mögliche Inhalte, Ziele und Termine soll an diesem Tag gesprochen werden. Der „Kinderspielraum“ auf Stiege 3 steht für weitere Treffen oder Veranstaltungen zur Verfügung. Auf Ihr Kommen freuen sich Katja Lederer und Fritz Endl“

Seither treffen einander an den Dienstag-Nachmittagen ab 15 Uhr eine unterschiedlich große Anzahl von Müttern (drei bis acht, selten auch Väter) und ihre Kinder. In der Zwischenzeit kamen auch Geschwister zur Welt, sodass es derzeit eine Altersspanne von ein bis zwei Jahren gibt. Je nach Wetter finden die Treffen im Kinderspielraum oder auf den beiden kleinen Spielplätzen der Wohnanlage, im Fortunapark oder Belgradpark (nun: Barankapark-Hellerwiese) statt. An heißen Tagen im Sommer wurde auch der Wasserspielplatz beim Wasserturm oder das Laaerbergbad besucht. (Näheres unter)

Einige Mütter der Wohnanlage haben einander durch unsere Treffen erst kennen gelernt und pflegen diese Kontakte auch unabhängig von der „Dienstag-Gruppe“. Der Kinderfreunde-Kindergarten wird in nächster Zeit wichtig, weil er auch zunehmend von Kindern dieser Gruppe besucht werden wird.

Meinen Beitrag für unsere „Kindergruppe Terrassenhaus“ sehe ich – abgesehen davon, dass ich Einladender gewesen bin – vor allem darin, dass ich jedes Mal mit großer Hingabe und Freude die Rolle des „Spiel-Opa“ übernehme. Währenddessen können sich die Mütter dabei etwas entlastet fühlen, jede Minute „am Sprung“ sein zu müssen.

Nach einem Jahr gibt es für mich – abgesehen von der Zeit mit unseren beiden Enkerl-Mädchen Miriam und Livia – kaum etwas Schöneres als die Freude dieser Kinder zu erleben, wenn sie mich am Dienstag um 15 Uhr sehen.

Längerfristig habe ich die Hoffnung, dass meine „Begleitung“ dieser „Kindergruppe Terrassenhaus“ auch einmal zu gemeinsamen Initiativen in Richtung „Triesterviertel“ und „öffentlicher Raum“ führen wird. Ein Informationsgespräch zum Thema „Verkehrssicherheit rund um das Terrassenhaus“ hat es im Kinderspielraum zwar schon gegeben, aber es blieb ohne Teilnahme von anderen Bewohner_innen. In der Wohnanlage gibt es immerhin 250 Haushalte. Es könnten aber von der „Kindergruppe“ und dem „Terrassenhaus“ auch Impulse ins „Triesterviertel“ ausgehen mit dem Ziel, dass sich die Kinder wohl fühlen und gerne hier in unserem „Triesterviertel“ aufwachsen.
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Die Aufforderung „Global denken – lokal handeln“ ist für meine Frau und mich mehr denn je von zentraler Bedeutung. Beim Nachdenken über die Zukunft unserer beiden Enkelmädchen stelle ich mir oft Omas und Opas in den verschiedensten Orten auf unserer Erdkugel vor, die sich ähnlich wie wir Gedanken und zunehmend Sorgen machen.

Die Medien präsentieren uns wie immer in erster Linie „bad news“ (aus ihrem Verständnis sind das ja „good news“): Kriege, Katastrophen, Unfälle, Tote und zuletzt gescheiterte Klimakonferenzen, Streit unter und zwischen den Parteien.

Gemeinsam mit den Werbeeinschaltungen verzerrt diese „veröffentlichte Meinung“ den erlebten Alltag stark ins Negative. Misstrauen, Resignation und Vereinzelung sind nur drei der entsprechenden Reaktionen auf uns konsumierende Menschen. Das Gegeneinander wird fast als „normal“ betrachtet, das Gemeinsame tritt in den Hintergrund, „Solidarität“ wird zum „Fremdwort“.

Dabei gibt es zumindest zwei Argumente, die eigentlich für eine stärkere Betonung von Solidarität sprechen:

1. Erkenntnisse der Wissenschaft, dass der Mensch auf die Gemeinschaft angewiesen ist, dass sowohl in unseren Genen als auch im Gehirn noch mehr als vermutet die Voraussetzungen für das Gemeinsame und Positive vorhanden sind und 2. WIR HABEN NUR DIESE EINE GEMEINSAME ERDE!!! Daher muss das Trennende in den Hintergrund treten, um sie gemeinsam für die kommenden Generationen zu bewahren!

Für 2010 habe ich mir deshalb vorgenommen, mich im „lokalen Handeln“ noch stärker als bisher an diesem Ziel zu orientieren. Der Begriff „lokal“ bedeutet für mich mein Verhalten als Konsument und – im Bild von „konzentrischen Kreisen“- als Bewohner eines Zinshauses (Zur Spinnerin 2), eines Grätzls („Triesterviertel“), eines Wiener Bezirks (Favoriten), sowie als Wiener, Österreicher und Europäer.

Diesen Vorsatz für das kommende Jahr konkretisiere ich an einem Beispiel, das derzeit in den meisten Medien für Schlagzeilen sorgt: Der Zusammenschluss des Kärntner BZÖ (nun FPK) mit der Bundes-FPÖ. Viele Menschen erwarten für die kommenden Monate vor der Wiener Gemeinderatswahl am 10.10. wieder eine entsprechend „schmutzige“ Auseinandersetzung vor allem zwischen der Häupl-SPÖ und der Strache-FPÖ. Im Kontrast dazu werde ich mich jedoch im Rahmen der Plattform „MACH MIT! im Triesterviertel“ weiterhin um eine möglichst positive und konstruktive Zusammenarbeit mit Favoritner FPÖ-PolitikerInnen bemühen. Gerade mit Angehörigen jener Partei, deren Programm und mediale Präsentation von meinen persönlichen Werten mir am weitesten entfernt scheinen, stelle ich immer wieder überraschende Gemeinsamkeiten bei persönlichen Gesprächen und konkreten Vorhaben fest.

Und auch bei der Favoritner FPÖ gibt es schließlich Opas und Omas, die sich Gedanken über die Zukunft ihrer schon vorhandenen oder noch kommenden Enkerln machen und damit auch über die Zukunft unserer einzigen Erde! Ich glaube daran, dass diese Gemeinsamkeit eine gute Basis für konstruktive Gespräche „auf gleicher Augenhöhe“ sein kann.
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Im Bild (6.6.2009) mit den beiden Enkerln Miriam und Livia.

Morgen vollende ich mein 67. Lebensjahr und ich finde, das ist ein guter Anlass, mit diesem öffentlichen „Gedankenbuch“ zu beginnen.

Für mich notiere ich schon seit vielen Jahren das mir Wichtige über verschiedene Aktivitäten, die über das rein Private hinausgehen.  Seit 2002 geschieht das auch am PC.

Ich werde hier künftig ab und zu meine Gedanken zu Themen, die das „Triesterviertel“ betreffen, zur Diskussion stellen. Vielleicht nehmen dazu andere Menschen in den „Kommentaren“ Stellung und es entsteht so ein Meinungsaustausch, der lesenswert ist.  Ähnlich wie das schon häufig in den verschiedensten Webforen geschieht, aber hier ausgehend von meinen Erfahrungen im  „Triesterviertel“.

Ich werde immer wieder auf Beiträge im Dorfwiki-Forum www.triesterviertel.at verweisen oder mich auf sie beziehen, da ich dort schon seit 2005 viele „Triesterviertel“-Themen zur Sprache gebracht habe.

In diesem Web-„Gedankenbuch“ werde ich mich in erster Linie als Großvater  „zu Wort melden“, der seine noch verbleibenden aktiven Lebensjahre der Zukunft seiner beiden Enkerln und damit allen folgenden Generationen dieser Erde widmet.

Das „Triesterviertel“ ist dabei eines der hoffentlich bald zahlreichen „Globalen Dörfer“ (im Sinne von Franz Nahrada und seinem „Dorfwiki“).  Hier bin ich daheim und  kenne ich mich aus. Hier engagiere ich mich gerne im Rahmen meiner  zivilgesellschaftlichen Möglichkeiten.
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