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Posts Tagged ‘Selbsthilfegruppe’

Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe für trauernde Eltern in Wien und Umgebung

Um betroffenen, verwaisten Eltern aus Wien und Umgebung, deren Kind durch Krankheit oder Unfall verstorben ist (kein plötzlicher Säuglingstod und kein Suizid) die Möglichkeit zum Austausch geben, gibt es ab nun (wieder) eine Selbsthilfegruppe in Wien. Sie ist kostenlos und wird nicht angeleitet. Wesentlichstes Anliegen ist es, einander zuzuhören, ohne Ratschläge zu geben.

Es gibt
monatliche Treffen ab 3.9. 2015 im Nachbarschaftszentrum 8, 1080 Wien, Florianigasse 24
an jedem ersten Donnerstag im Monat bzw. anlassbezogen nach Kontaktaufnahme.

– Vermittlung von persönlichen Kontakten, von Telefon- und e-Mail-Kontakten zu Betroffenen,
– Kontakte zu betroffenen jugendlichen Geschwistern bzw. Großeltern,
– Gedenkseite im Internet auf unserer Homepage mit Foto

Ort:

1080 Wien, Florianigasse 25, Nachbarschaftszentrum (NZ8) – kleiner Raum, U2-Station Rathaus

Webseite

Kontakte:

Barbara Thomic
e-Mail: barbara.thomic@hotmail.com, Tel.: 0664 5967377

Edith Pockberger
e-Mail: edith@pockberger.com, Tel.: 0664 8444040

Fritz Endl
e-Mail: fritz.endl@gmx.at, Tel.: 0664 4814860

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„Nur bei den Kindern könne man ansetzen – und bei sich selbst.“

Doris Knecht titelt ihre Kolumne vom 26.3. im „Kurier“ : „Nichts als Hilflosigkeit“. Darin beschreibt sie angesichts des Flugzeugabsturzes in Frankreich und anderer menschlichen Tragödien weltweit sehr einfühlsam, dass Medienberichte individuelles Leid wie etwa jenes nach dem Verlust von nahen Angehörigen nicht verringern können.

…………….Gerhard-Krone
Vor 30 Jahren eine Zeitungsmeldung von vielen, für Angehörige wie von gestern.

Wir haben nach dem Schreiben vielleicht ein besseres Gefühl, aber in Wirklichkeit sind wir gegenüber all dem einfach nur hilflos.“ (Doris Knecht)

In ihrer folgenden Kolumne “Was tun gegen die Hilflosigkeit?” vom 29.3. schreibt mir Leserin Lisa P. „aus dem Herzen“: „Wenn man schon nichts anderes tun könne, so könne man wenigstens lieb sein. So viel wie möglich lieb sein und freundlich, zu den Menschen um sich herum, und zu sich selbst.

Und unbedingt zu den Kindern, nett zu ihnen sein und sie mit allem Bemühen zu freundlichen Menschen erziehen, die in der Lage sind, freundlich zu anderen zu sein, aufmerksam, rücksichtsvoll, wach und sozial. Und die in der Lage sind, mit Ärger und Unmut so zu verfahren, dass er nicht in Hass auf andere umschlägt, dass er sie nicht in Kriege treibt und dazu, anderen die Köpfe abzuschlagen. Die Erwachsenen könne man nicht mehr gut ändern, sagt Lisa P., die Hasserfüllten lassen sich kaum zum Freundlichsein überreden. Nur bei den Kindern könne man ansetzen – und bei sich selbst.
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„Grundsätze und Spielregeln für gutes Zusammenleben“ sollen in der „Wiener Charta“ erarbeitet werden.

Die amtsführende Wiener SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger (Integration, Frauenfragen, Konsumentenschutz und Personal) und der Gemeinderat der Grünen Senol Akkilic (Schwerpunkte: Soziales, Jugend, Integration, Verantwortlicher Gemeinderat für die Wiener Charta) stehen aus meiner Sicht glaubwürdig hinter den Zielen der aktuellen Initiative der Stadt Wien mit der Bezeichnung „Wiener Charta“. Ob die Mehrheit der Wiener SPÖ-Spitze ebenso dahinter steht, weiß ich nicht.

Auf alle Fälle war die Einladung, im März Themenvorschläge einzubringen, Anlass genug, dem „Charta-Büro“ einige Themen vorzuschlagen.

Von den insgesamt 12 Themen sind 7 online gestellt worden, eines wurde (nach einem 2.Versuch) wenigstens unter „Lob&Kritik“ veröffentlicht und 4 Themen wurden vom „Charta-Moderationsteam“ mit „Themenverfehlung“ bewertet und nicht auf die Charta-Webseite gestellt.

1. „BABY-CAFES“ zum Informationsaustausch fehlen

2. Die GRÄTZL-GESCHICHTE erforschen

3. Kleine GRÄTZL-INFO-BLÄTTER und regionale WEBFOREN beginnen oder ausbauen

4. „GRÄTZL-STAMMTISCHE“ mit und ohne Parteifarben fördern und aufwerten

5. Infos über RÄUME FÜR SELBSTHILFEGRUPPEN sammeln und veröffentlichen

6. „TELEFON-RINGE“ gegen die Vereinsamung in der Stadt

7. „WANDERN MIT ANDERN“ fördert sowohl die Gesundheit als auch die Gemeinschaft

Unter „Lob&Kritik“ veröffentlicht:

8. Für mündliche BÜRGER-INNEN BETEILIGUNG in den Bezirken auch nach Ende dieser Charta-Aktion

Als „Themenverfehlungen“ wurden diese vier Vorschläge vom Moderationsteam leider nicht veröffentlicht:

9. ADVENTMARKT im Wasserturm am Wienerberg

Ob unbeleuchtet oder beleuchtet, der Wasserturm am Wienerberg begrüßt jede Wienerin, jeden Wiener, die bzw. der auf der Triesterstraße zurück nach Wien kommt. So sehr können sich die Towers auf der anderen Seite der Triesterstraße gar nicht aufpudeln, um diesem freundlichen runden Turm mit dem bunten Ziegeldach jenes Wasser reichen zu können, das ihn seit 1956 gar nicht mehr füllt.
In den letzten Jahren werden in diesem stolzen Denkmal aus der Glanzzeit der Favoritner Ziegelindustrie an einigen Monaten vorwiegend Ausstellungen von verschiedensten Künstlern/Künstlerinnen gezeigt und von der MA31 (Wiener Wasserwerke) werden immer wieder Führungen hinauf zum ehemaligen Wasserbehälter angeboten.
Könnte da nicht auch in der Adventzeit ein stimmungsvoller Adventmarkt mit Kunsthandwerk angeboten werden, ähnlich jenem am Karlsplatz? (Wenn der vorgeschriebene zweite Eingang fertig gestellt worden ist, spricht doch auch feuerpolizeilich nichts mehr dagegen.)
Mit einem Adventmarkt im beleuchteten Wasserturm würde besonders der Favoritner Bevölkerung (ob alt oder jung) eine ganz neue Art der Begegnung mit ihrem schönsten Wahrzeichen geboten werden.

10. „EISRING-SÜD“: Über seine Zukunft sollte öffentlich gesprochen werden

Nur mehr die älteren BewohnerInnen Favoritens erinnern sich noch, wie viele sportliche Betätigungen auf diesem großen Areal neben dem Wasserturm am Wienerberg früher noch möglich gewesen sind: Neben dem Eislauf auch Fußball und Tennis. Schlampereien, Misswirtschaft, Fehlplanung und vor allem die Undurchsichtigkeit bei den vielen Zuständigkeiten führten dazu, dass dieses Gebiet jetzt so desolat aussieht. Nicht einmal eine Zwischennutzung für Kinder und Jugendliche war über die vielen Jahre möglich. Sie wurden wie immer auf Käfige verwiesen.

Eine sogenannte BürgerInnen-Beteiligung bei der Neuplanung geriet zu deren Karikatur. Nun herrscht totale Ratlosigkeit, was weiter geschehen soll. Der „Eisring“ wurde offenbar sprichwörtlich „aufs Eis gelegt“. Es sollte aber über dessen Zukunft möglichst bald darüber öffentlich gesprochen werden, aber diesmal ehrlich. Eine Dokumentation gibt es unter „Was geschieht mit dem Eisring-Süd?“

11. Noch mehr MOBILE TOILETTEN in die Stadt!

Wer kennt sie nicht, die Suche nach einem „stillen Örtchen“, wenn sich ein inneres Drängen ankündigt? Innerhalb des verbauten Gebietes können Gasthäuser zu „rettenden Örtchen“ werden, aber weiter außerhalb kann es schon etwas spannender werden. Besonders Frauen, die sich auch bei „kleinen Geschäften“ nicht so leicht hinter einem Baum verstecken können, suchen oft vergeblich nach einer Mobilen Toilette. BITTE MEHR DAVON!!!

12. POSTAMTS-VERLEGUNGEN zerstören Wiens Grätzl-Infrastruktur

Auch in Wien werden häufig Postämter zugesperrt (innerhalb von 2 km ist dafür die offizielle Bezeichnung „verlegt“) und in andere Filialen und private „Postpartner“ verlagert. Dadurch verschlechtern sich zunehmend die Qualität und Erreichbarkeit von bisher erbrachten Dienstleistungen, speziell bei den Paketen.
Protestaktionen, Unterschriftenlisten, BürgerInnenversammlungen, ja auch Resolutionen von Bezirksvertretungen und von der Arbeiterkammer Wien änderten bisher nichts. Laut der Post-AG-Leitung sollen die Dienstleistungen durch das neue Konzept „zielgenauer“ im Interesse der KundInnen sein.
Es wird aber immer deutlicher, dass durch dieses Zentralisierungs- und Privatisierungskonzept bisherige Post-Leistungen in einer zu Fuß erreichbaren Entfernung nicht mehr erbracht werden.

Die Post-AG gehört doch (noch!) mehrheitlich dem Staat und macht derzeit Gewinne. Warum korrigiert die Politik dieses Konzept nicht? (Weitere Infos)
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sie werden als anerkannte Autoritäten in ihrem Umfeld eingebunden und öffentlich unterstützt.

Vorbemerkung:
Menschen sind auf Gemeinschaft angewiesen. Sowohl im ländlichen Raum als auch in der Stadt verlieren Bereiche, die früher gemeinschaftsbildend gewesen sind, zunehmend an Bedeutung: Familie, Beruf, Kirche, politische Parteien, Vereine usw.

Der Zusammenhang zwischen sozialem Wohlbefinden und Gesundheit ist mehrfach nachgewiesen worden.
Kurzum: Einsame Menschen sind krankheitsgefährdeter als jene, die gut in einer Gemeinschaft eingebunden sind.

Unser Gesundheitssystem braucht den internationalen Vergleich nicht zu scheuen, aber die Kosten sind enorm.

Im Folgenden daher ein Vorschlag, wie die Gesundheitsvorsorge verbessert und damit „Reparaturkosten“ gespart werden könnten:

„Am Land“ gab und gibt es immer schon den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den niedergelassenen praktischen Ärzten/Ärztinnen und den vorhandenen „sozialen Netzwerken“ in unmittelbarer Nachbarschaft.

„In der Stadt“ haben meinen Informationen und Erfahrungen nach auch die Allgemeinmediziner_innen kaum mehr Kontakte zu ihrem sozialen Umfeld. „Grätzl-Ärzte/ärztinnen“ könnten jene Menschen in gesundheitlichen Fragen beratend und vermittelnd unterstützen, die sich z.B. in Selbsthilfegruppen, Elterninitiativen, Pfarren und Vereinen organisiert haben.

Das aktuelle Projekt „Gesundes Favoriten“ (2010-2013) bietet die Gelegenheit, auch diese Vernetzungsmöglichkeit mit der Nachbarschaft zu erproben.

Nach diesen drei Projektjahren sollte mehr bleiben als viel Papier, Fototermine mit Politikern/Politikerinnen (siehe „sALTo“-Projekt im „Triesterviertel“) und ein/e „Gesundheitsbeauftragte/r“. „Er/sie würde von den meisten Ärzten/Ärztinnen nur als weitere bürokratische Instanz wahrgenommen werden.“ (Aus dem Gespräch mit einem praktischen Arzt, der schon viele Jahre im 10.Bezirk tätig ist)

Mit dem selben Thema befasst sich auch mein Beitrag vom Jänner: „Gesunde Grätzln brauchen aktive Ärztinnen und Ärzte“.
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Diesen Ausspruch hörte ich vor einigen Tagen in einem Bericht von einer Demonstration in Deutschland gegen Atomkraftwerke. Das erinnert mich an meinen ersten Text in diesem „Gedankenbuch“ vom 10.6.2009 unter dem etwas pathetisch klingenden Titel „Großeltern aller Länder vereinigt euch!“ unter einem Foto mit unseren beiden Enkerln Miriam und Livia.

In dieser Zeit bin ich zu einer „Sommerakademie“ nach Magdeburg (Deutschland,Sachsen-Anhalt) eingeladen worden, um über meine Bemühungen im „Triesterviertel“ zu berichten. Als Motto dieser Tagung stand ein Text aus der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung der WHO: „Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt: dort, wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben“.

Ich schrieb in der Vorstellung zu meiner Person und meiner Motivation unter anderem:

„Seit meiner Frühpensionierung als Hauptschullehrer 1990 bemühe ich darum, in meinem Wohngrätzl „Triesterviertel“ im 10.Wiener Gemeindebezirk durch vertrauensbildende Vernetzungsarbeit das zivilgesellschaftliche Potenzial zu stärken. Besonders motiviert bin ich, seit ich als Großvater unsere beiden Enkerln Miriam (Jg.2005) und Livia (Jg.2007) „begleiten“ darf. Sie werden mich vielleicht einmal fragen: „Was hast du dazu beigetragen, dass wir gesund leben können?“

Nach dem Unfalltod unseres jüngeren Sohnes Gerhard im Jahr 1985 (Er wäre heute, am 29.3.2011, vierzig Jahre alt geworden) habe ich in der Selbsthilfegruppe „Trauernde Eltern“ erfahren, wie hilfreich es ist, mit Menschen zusammen zu kommen, die ein ähnliches Schicksal teilen. Ich bemühte ich mich aber vergeblich um wirksame Unterstützung der Stadtverwaltung beim Aufbau einer Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen in Wien-Favoriten. 2005 wurde die Plattform „MACH MIT! im Triesterviertel“ gegründet, um über „Selbsthilfegruppen“ hinaus auch die Entwicklung von Nachbarschaftshilfe und BürgerInnen-Initiativen zu fördern. Seit 2007 wird die Plattform durch das „Dorfwiki“-Webforum www.triesterviertel.at präsentiert. Trotz mancher Aktivitäten und der Unterstützung durch Medien fehlt noch immer eine breitere Unterstützung jener hier lebender Menschen, die nicht in politischen Parteien und Kirchen engagiert sind. Diese Einrichtungen neigen meiner Erfahrung nach leider zur Abschottung und „Freund-Feind“-Denken und sind zivilgesellschaftlich offenen und transparenten Initiativen gegenüber eher misstrauisch bis ablehnend.

Derzeit kehre ich zunehmend zu meinen positiven Erfahrungen in der Selbsthilfegruppe zurück: Denn Tatsache ist, dass ich mir zwar Sorgen mache um die Zukunft unserer beiden Enkerln! Aber zumindest bei uns Großeltern sollte doch den eigenen Enkerln zuliebe auch die Bereitschaft zum Engagement im Sinne einer zukunftsfähigen Entwicklung unseres Planeten vorhanden sein. Eine globale „Großeltern-Selbsthilfegruppe“ ist gefragt oder etwas „historischer“: „Großeltern aller Länder vereinigt euch“…..und dazu aus aktuellem Anlass….“besonders im Einsatz für erneuerbare Energiequellen“
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Nur ich bin Experte für mich, andere Menschen können mir in meine Angelegenheiten höchstens „dreinreden“, mehr nicht. Aber ich bin sehr dankbar, wenn ich je nach meinen Bedürfnissen am Wissen und an der Erfahrung anderer Menschen teilhaben kann. Ich nehme mir davon was ich brauche.

Vor 25 Jahren ist unser vierzehnjähriger Sohn Gerhard verunglückt. Ich habe in Wien die Selbsthilfegruppe „Trauernde Eltern“ gegründet. Nach einigen Jahren zog ich mich von der Gruppe zurück, damals in der Überzeugung, dass sie ihre anfängliche Bedeutung für mich verloren hätte. Sie besteht noch immer und ich werde sie nach vielen Jahren Abwesenheit künftig wieder öfters besuchen. Denn ich habe inzwischen erkannt, dass Trauerarbeit zeitlos ist. Sie nimmt nur verschiedene Formen an. Die Gruppe tut mir wieder gut. Dort fühle ich wortloses Verständnis, wo andere Menschen „gute Ratschläge“ geben.
Beim Thema „Selbsthilfegruppen“ fühle ich mich als „Experte“ und bin es sicher auch, zumindest was den Bereich „Trauernde Eltern“ betrifft.
Die Kontakte zu Eltern, die ihr Kind verloren haben, waren 1985/86 ziemlich mühsam. Heute gibt es Servicestellen und Internetforen. Aber dennoch gibt es (auch in Wien) viel zu wenige Selbsthilfegruppen für betroffene Eltern.
Links: http://www.selbsthilfe.at/
http://sozialinfo.wien.gv.at/content/de/10/Institutions.do?senseid=1349

Merkmale einer Selbsthilfegruppe (nach M.L.Moeller):

Sechs bis zwölf TeilnehmerInnen
Paare und Einzelpersonen
Neutraler Raum für Gruppengespräche
Regelmäßige Treffen
Dauer zwei bis drei Stunden
Keine Kosten außer eventuell Beitrag zur Raummiete
Freiwilligkeit
Gleichrangigkeit aller TeilnehmerInnen
Alle organisatorische Probleme löst die Gruppe gemeinsam
Häufig ähnliche Probleme der TeilnehmerInnen
Nur direkt Betroffene nehmen teil
Wenn vorhanden, Kontakt zu anderen SHG´s dieser Art
In der Gruppe Besprochenes bleibt in der Gruppe (Schweigepflicht)
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