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Posts Tagged ‘Wasserturm’

Auch die Zusammenarbeit mit der VHS bewährt sich

Seit 2008 wird der Verein „triesterviertel.at“ von der Gebietsbetreuung Stadterneuerung und dem Bezirksmuseum Favoriten beim Projekt „Unser Triesterviertel – Orte erzählen“ fachlich unterstützt.

Am 3.10. fand im Phönix-Gymnasium der erste Teil der vierteiligen Veranstaltungsreihe über die Entwicklung des Triesterviertels in Kooperation mit der Volkshochschule Favoriten statt. Ing. Siegfried Schuller von der GB10 vermittelte eine „ Einführung in die bauliche Bezirksentstehung mit Blick auf den besonderen Bezirksteil des Triesterviertels“. (aus dem Jahresprogramm 2013/14 der VHS Favoriten).
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Heute am 31.10. informierte Herr Ing.Schuller im zweiten Teil über die „Wohnbauentwicklung im Triesterviertel. In diesem Bezirksteil findet sich das gesamte Szenario der Entwicklung des Wiener Wohnbaus.“ (VHS-Jahresprogramm). Bei herrlichem Herbstwetter konnten wir uns Wien und das Triesterviertel von ganz oben vom Wasserturm ansehen. Einige TeilnehmerInnen waren noch nie im Wasserturm und entsprechend beeindruckt. (Bezirksvorsteher-Stellvertreter Michael Mrkvicka konnte sich als – wieder einmal – einziger Vertreter aus der Bezirkspolitik ebenfalls einen guten Überblick verschaffen wie z.B. über das Eisring-Süd-Gelände )
(Vielen Dank an die MA31, da wir trotz unvorhersehbarer Probleme bei der Planung doch noch Zugang bekommen haben!)

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Der anschließende Spaziergang führte uns zu den beiden ersten „Orte erzählen“-Tafeln und zum 1.Wiener Terrassenhaus von Architekt Harry Glück in der Inzersdorferstr.113.

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Leider konnte der geplante Besuch des Schwimmbades und das Gespräch mit Herrn Architekt Harry Glück auf Grund der Intervention eines Bewohners beim Bauträger GESIBA nicht stattfinden. Das Gespräch wird aber (vielleicht in der VHS) nachgeholt werden. (Dazu auch)

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Die 8. „Orte erzählen“- Infotafel ist schon fertiggestellt (Siehe WordPress-Beitrag vom September) und wird (hoffentlich) demnächst über das 1.Wiener Terrassenhaus informieren.

Der dritte Termin dieser Veranstaltungsreihe über die Entwicklung des Triesterviertels wird am 15.5.2014 um 16 Uhr im Wasserturm stattfinden. Da wird das „Geburtstagskind“ im gebührenden Mittelpunkt des Interesses stehen. (Vor 115 Jahren – 1898/99 wurde er gebaut): „Ein Wahrzeichen in Bewegung: die Anlage ist nicht nur eines der größten Wasserreservoire Wiens, sondern auch ein wichtiger Freiraum inmitten eines wachsenden Stadtteils“. (VHS-Jahresprogramm)

Schließlich steht als vierter Teil am 19.6.2014 um 16 Uhr der Matzleinsdorferplatz im Zentrum unserer Veranstaltungsreihe: „bedeutende historische und aktuelle Entwicklungen des Platzes und der ehemaligen Vorstadtsiedlung Matzleinsdorf.“ (Treffpunkt ehem. „Feuerwerkhaus“, Gudrunstraße)

(Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen in der VHS Favoriten unter 89174-110 000)
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….für Wien, für Favoriten und ganz besonders für „Unser Triesterviertel

Umwelt-Stadträtin Ulli Sima und die Wiener Stadtgärten (MA 42) dürfen zu Recht stolz sein auf die Oberflächengestaltung des erneuerten Wasserbehälters beim Wasserturm. Seit der Eröffnung des Wasserspielplatzes am 16.6. erfreuen sich Kinder und deren Eltern an den vielfältigen Angeboten.
Welche vergleichbare Großstadt kann denn sonst noch ihren BewohnerInnen Trinkwasser von solcher Qualität und nun auch in dieser spielerischen Form anbieten? Keine. Davon können uns wir WienerInnen beim Besuch dieses beeindruckenden Wasserspielplatzes überzeugen.

Nun gilt es, dieses wertvolle Freizeitangebot (es hat immerhin ca eine Million Euro an Steuergeldern gekostet) auch möglichst lange in gutem Zustand zu erhalten und es positiv im Bewusstsein der Menschen zu festigen.

Das ist erfahrungsgemäß besonders dann erfolgreich möglich, wenn es gelingt, die Mithilfe von engagierten AnrainerInnen und BesucherInnen ALLER Altersgruppen zu gewinnen. Sie hätten die wichtige Aufgabe, den Kontakt mit den professionellen SpielplatzbetreuerInnen und verantwortlichen Fachleuten bzw. BezirkspolitikerInnen zu suchen. Gemeinsam könnten sie schrittweise ein Regelwerk entwickeln und ständig verbessern, das von möglichst vielen engagierten Menschen unterstützt wird.

ABER: Es müsste ohne parteipolitisch motivierter Bevormundung und ohne wechselseitigem Ausspielen „AnrainerInnen“ gegen „BesucherInnen“, „Alte“ gegen „Junge“, „ÖsterreicherInnen“ gegen „AusländerInnen“ u.a. „Spaltkeilen“ unserer Gemeinschaft geschehen!

Den Versuch, eine solche Mitsprachemöglichkeit zu entwickeln, ist dieser Wasserspielplatz beim Wasserturm aus meiner Sicht ganz sicher wert. Er könnte dadurch zu „unserem Wasserspielplatz“ werden.
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