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….. 2020 in der „Quarinpassage“ bei „Gabis Schmankerln“

Seit 15 Jahren ist Gabriele Sich Pächterin des Gasthauses in der Quaring.20 zwischen der Knöllgasse – hier fährt die Straßenbahn Linie 1 – und der Zur Spinnerin Gasse.

Sie hat durch ihre freundliche Art ganz wesentlich dazu beigetragen, dass ihr Gasthaus sowohl für die „Quarinpassage“ als auch für die Nachbarschaft insgesamt so etwas wie ein „Sozialer Anker“ für viele Menschen in der Umgebung geworden ist. Nicht nur ihr – gutes und preiswertes – Essen wird geschätzt, sondern z.B. auch das Organisieren von Flohmärkten in der Passage.

…………………….Gabi Sich 4.12.19

…………………..……………Gabi Sich vor ihrem Lokal in der Quarinpassage

Vielleicht schaffen wir im Jahr 2020 gemeinsam, dass „Gabis Schmankerln“ – begünstigt durch das Rauchverbot – zunehmend auch zum regelmäßigen Treffpunkt aus der Nachbarschaft z.B. für Tischspiele und zum Plaudern über Grätzlneuigkeiten bei Kaffee und Kuchen wird.

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Passende frühere Texte:

https://fritzendl.wordpress.com/2014/09/30/wo-konnen-wir-noch-mit-nachbarn-tratschen/

https://fritzendl.wordpress.com/2014/06/30/gegen-die-einsamkeit-in-der-grosstadt/

https://fritzendl.wordpress.com/2016/08/31/mitarbeiterinnen-fuer-projekte-im-triesterviertel-gesucht/

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Zum inhaltsverzeichnis aller bisher veröffentlichten beiträge:
http://www.dorfwiki.org/wiki.cgi?Triesterviertel/GedankenInhaltsVerzeichnis

…..aber im ehemaligen SpaceLab-Lokal Knöllg.2/Quellenstraße könnte Neues für das Triesterviertel entstehen.

Ende dieses Jahres sperrt der „Bauernladen“ in der Knöllg.44 zu. Frau Hilde Wohlwendt geht in Pension. Sie und ihre Partnerin Tatjana sind in den vergangenen 28 Jahren für viele BewohnerInnen des Triesterviertels zu verlässlichen Bezugsquellen regionaler Fleischprodukte und selbstgemachter Mehlspeisen geworden. Im „Bauernladen“ konnten aber auch die Neuigkeiten des Grätzls ausgetauscht werden. Mit ihm schließt der letzte traditionelle Nahversorger im „Triesterviertel“.

Wir werden uns bei „Frau Hilde“ und „Frau Tatjana“ bedanken und gebührend verabschieden:

Am Freitag, den 13.12. um 17 Uhr in der Quarinpassage bei „Gabis Schmankerl“.

Bis 18.15 Uhr können bei Kaffee/Tee und Kuchen mit Nachbarn/Nachbarinnen Erinnerungen an Frau Hilde und Frau Tatjana ausgetauscht werden. Nach deren Geschäftsschluss um 18 Uhr kommen auch beide Frauen.
Dann verabschieden wir uns mit Blumen und einem Glaserl Sekt (Orange) von unserem freundlichsten und – leider- letzten „Nahversorger mit Herz“ vom „Triesterviertel“.

Kunden/Kundinnen u.a sind dazu herzlich eingeladen!


Im ehemaligen SpaceLab-Lokal Ecke Knöllgasse/Quellenstraße könnte sich eine erfreuliche Bereicherung für das „Triesterviertel“ ergeben.

Fischplatz

Getragen von einer kleinen Gruppe junger kreativer Menschen voller guter Ideen.

Spacelab-28.5.10

(Foto privat 2018 „SpaceLab“- „Offene Tür“

Unterstützung aus der Nachbarschaft ist willkommen.

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Zur Entwicklung im „Triesterviertel“ passen auch diese früheren „Gedanken“:

https://fritzendl.wordpress.com/2019/06/29/unserem-triesterviertel-fehlt-ein-ort-der-begegnung/

https://fritzendl.wordpress.com/2019/04/30/draussen-noch-weiter-draussen-und-dazwischen/ Die Gebietsbetreuung Stadterneuerung hat uns im Triesterviertel bis 2018 unterstützt

https://fritzendl.wordpress.com/2018/07/28/die-alte-gebietsbetreuung-favoriten-fehlt-uns-sehr/

https://fritzendl.wordpress.com/2014/09/30/wo-konnen-wir-noch-mit-nachbarn-tratschen/

https://fritzendl.wordpress.com/2014/06/30/gegen-die-einsamkeit-in-der-grosstadt/

https://fritzendl.wordpress.com/2013/11/30/phonix-realgymnasium-spacelab-und-interface/

https://fritzendl.wordpress.com/2012/07/01/neben-der-triesterstrase-wohnen/

https://fritzendl.wordpress.com/2012/04/30/%E2%80%9Eaktiv-sein-mit-andern-im-%E2%80%9Etriesterviertel/ Aktiv sein mit anderen im Triesterviertel

 

Kinderrechte am beispiel des „bunten Triesterviertels“

In der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ steht im artikel 26 unter dem titel „Recht auf Bildung, Erziehungsziele, Elternrecht“:

Jeder Mensch hat Recht auf Bildung. Der Unterricht muss wenigstens in den Elementar- und Grundschulen unentgeltlich sein. Der Elementarunterricht ist obligatorisch. Fachlicher und beruflicher Unterricht soll allgemein zugänglich sein, die höheren Studien sollen allen nach Maßgabe ihrer Fähigkeiten und Leistungen in gleicher Weise offenstehen.

Die Ausbildung soll die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und die Stärkung der Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten zum Ziele haben. Sie soll Verständnis, Duldsamkeit und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen fördern und die Tätigkeit der Vereinten Nationen zur Aufrechterhaltung des Friedens begünstigen.

In erster Linie haben die Eltern das Recht, die Art der ihren Kindern zuteil werdenden Bildung zu bestimmen.

Das inhaltlich gute konzept des „Bildungsgrätzls“ ist im „Bildungsgrätzl Triesterviertel“ meines wissens zumindest vorläufig „stecken geblieben“. Leider haben dabei auch parteipolitische interessen mitgewirkt. Außer taferln an verschiedenen gebäuden hat sich bisher nichts sichtbares ergeben.

Daher hoffe ich – am besten mit wissenschaftlicher unterstützung – dass das vorhandene interesse vieler bildungseinrichtungen des „Triesterviertels“ in gemeinsamen aktivitäten umgesetzt werden kann, auch ohne der bisherigen koordinatorin.

Denn „Jeder Mensch hat Recht auf Bildung“

….auch in unserem „bunten Triesterviertel“!

Einige passende frühere Texte:

https://fritzendl.wordpress.com/2018/10/29/bildungsgraetzl-hier-zaehlt-das-kind-nicht-die-fraktion-und-religion/

https://fritzendl.wordpress.com/2018/06/27/unsere-volkshochschulen/

https://fritzendl.wordpress.com/2010/03/14/beim-missachten-von-kinderrechten-hort-sich-%E2%80%9Ewahlwerbung%E2%80%9C-auf/

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Vor 100 Jahren wurde südlich von Wien die erste Kaplanturbine erfolgreich erprobt. Velm feiert am 7.9. mit einem Festprogramm.

Seit 1970 verbringen meine Frau und ich einen großen Teil unserer Freizeit in der Nähe der Ortschaft Velm bei Himberg an einem kleinen Badesee. Im von der Landwirtschaft geprägten Velm engagierte ich mich auch als Hobbyhistoriker, gründete die Dorfzeitung „Velmer Blattl„, nahm am Aufbau des „Dorferneuerungsvereins Velm“ teil und leitetet von 2002-2005 das örtliche Bildungswerk des NÖ-Bildungs-und Heimatwerks. Als BHW-Velm-Leiter organisierte ich auch eine Führung zu jenem Ort, einer ehemaligen Strickgarnfabrik, wo 1919 zum ersten Mal eine Kaplanturbine erprobt worden ist.

Kaplan-Velmkarte 1000.JPGAus: „Chronik Velm“, 2014

Das hier abgebildete Modell einer Kaplanturbine stand vor dem – leider verkauften – Bildungszentrum der Gewerkschaft der Privatangestellten GPA. Es verschwand unter noch ungeklärten Umständen. Es wurde offenbar nicht einmal eine „Anzeige gegen unbekannt“ erstattet, angeblich auch nicht von der GPA und von der Gemeinde Himberg. Für „sachdienliche Hinweise“ wäre – nicht nur – ich sehr dankbar. (0650/4814860)

Kommendes Jahr feiert Velm den 900. Jahrestag seiner urkundlichen Erwähnung. Aus diesem erfreulichen Anlass bemühe ich mich derzeit darum, wieder ein „Örtliches Bildungswerk Velm“-Team aufzubauen, um einen Beitrag zu diesem „runden Geburtstag“ Velms  leisten zu können.

Die Erprobung der ersten Kaplanturbine vor 100 Jahren ist nur eines von vielen Kennzeichen für dieses sehr interessante Dorf südlich von Favoriten, wo meine Frau Helga und ich im „Triesterviertel“ wohnen. Seine aktuelle Entwicklung steht modellhaft für den sogenannten „Speckgürtel“ im Süden Wiens von Perchtoldsdorf bis Schwechat (=“Südheide„)

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….zur Plattform „Unser Triesterviertel“ für Selbsthilfegruppen, Nachbarschaftshilfe und BürgerInneninitiativen…..

….und zum „Grätzl-Punkt im Triesterviertel“

Von 1996-1999 in der Knöllg.29 (nun ein Installateurbetrieb)

GPunktLok-1996

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…..und die Unterstützung der Wiener StadtplanerInnen!

Bezirksvorsteher Marcus Franz teilte mir vor einiger zeit seine hoffnung mit, dass vielleicht das lokal ecke Quellenstraße/Knöllgasse (ehemalige „SpaceLab“) zu einem „Ort der Begegnung“ werden könnte. So etwas braucht unser Grätzl ganz dringend!

Dieses projekt würde auch gut zur neugestaltung des endstücks der Quellenstraße passen (ehemaliger „Fischplatz“), die voraussichtlich im zuge der neuen U2-station Matzleinsdorferplatz stattfinden wird. Leider fehlt die nötige Finanzierung.

Fischplatz

Zwischen Triesterstraße, Quellenstraße und Knöllgasse gab es noch in den 30-er-Jahren einen kleinen Markplatz.

Für das „Triesterviertel“ besteht die einmalige chance, dadurch endlich einen geeigneten ort zu bekommen, wo die verschiedensten veranstaltungen (bildung, kultur, gesundheit, verkehr, wohnen usw) für uns bewohnerInnen angeboten werden könnten. Es wäre auch für eine verbesserung der kontakte in unserem „bunten Triesterviertel“ so wichtig.

 

Es drängt die zeit, weil diese räume schon seit einigen monaten zum verkauf angeboten werden.

Und es wäre schon aus gründen ausgleichender gerechtigkeit erforderlich, wenn von seiten der Stadt Wien auch das „vergessene Grätzl“ an der Triesterstraße die höchst notwendige aufwertung verwirklicht wird. Im vergleich z.B. zum medienwirksamen „Sonnwendviertel“ bietet es – noch dazu für wahlwerbende Politikerinnen – wenig „schöne bilder“. Aber „die schlechtere öffentliche Infrastruktur“ *) spüren wir Bewohnerinnen sowohl vor als auch nach wahlen!

Radwege TV

Diese Radwege -„Wüste“ zwischen Triesterstraße und Ettenreichgasse ist einmalig in Wien („Radkarte Wien“ 2019)

Leider fehlt uns seit dem unverständlichen entfernen unseres früheren Gebietsbetreuungsteams 2018 auch zum thema „Ort der Begegnung“ dessen unterstützung. Zuletzt endete mein ersuchen um ein diesbezügliches gespräch mit der MA 18 (Stadtentwicklung und Stadtplanung) leider mit einem wenig hilfreichen eMail. (siehe 23.5.2019)

*) Aus dem sehr empfehlenswerten buch: Max Haller (Hg,) Mitarbeit Katharine Apostle)2019: „Migration und Integration – Fakten oder Mythen?“ (Seite 26) und besonders der gesamte beitrag von Christina Schwarzl am Beispiel des 15. Bezirks (S.189-200): Mythos: „In manchen Bezirken sind ÖsterreicherInnen bereits in der Minderheit“ mit dem letzten „Resume-Satz: „In diesem Sinn sollte man in das Stammtischgespräch einsteigen und versuchen, dem im Titel dieses Beitrags formulierten Mythos entgegenzutreten.“

Fritz Endl: Für solche „Stammtischgespräche“ brauchen wir aber einen entsprechenden Ort!  Weshalb im „Triesterviertel“ so dringend dieser Ort benötigt wird, belegen auch viele meiner bisherigen 124 „Gedanken eines besorgten Großvaters“:

Alle Themen zur „Bürgerbeteiligung“:

http://www.dorfwiki.org/wiki.cgi?Triesterviertel/GedankenInhaltsVerzeichnis#BürgerInnenBeteiligung

Alle Themen zur „Bezirkpolitik“:

http://www.dorfwiki.org/wiki.cgi?Triesterviertel/GedankenInhaltsVerzeichnis#Bezirkspolitik

Außerdem:

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 Greta Thunberg bei „FridaysforFuture“ in Wien. Die 16-jährige Klimaschutz-Ikone forderte die ältere Generation zur Mithilfe auf.

Weiter aus dem „Kurier“ vom 31.5.2019:

„Es ist kein gewöhnlicher Tag für die „FridaysforFuture“-Bewegung in Österreich. Weniger, weil gestern Donnerstag ein Feiertag war, vielmehr weil Greta Thunberg, die schwedische Ikone der weltweiten Bewegung von Schulstreiks für die Rettung des Klimas, in Wien ist.

In der Mittagshitze haben sich zunächst Zigtausende auf dem Heldenplatz versammelt, der Großteil davon Schüler, aber auch Studierende, Lehrer und vereinzelt Menschen, die sich freigenommen haben. Alle warteten gespannt auf Greta Thunberg. Für viele ist die 16-Jährige der Hauptgrund, heute da zu sein.

Bei der Schlusskundgebung sprach auch Thunberg selbst.

thunberg-

Aus „FALTER“ 23/19

„Die meisten Erwachsenen hören nicht auf uns. Sie sagen: ‚Mach doch später etwas, wenn du mit der Schule fertig bist.‘ Aber dass es schon zu spät ist, wenn wir fertig mit der Schule sind, das lassen sie unerwähnt“, sagte die junge Aktivistin beim Demo-Finale auf dem Schwarzenbergplatz.

Thunberg weiter: „Sie machen sich über uns lustig, sie erzählen Lügen und verbreiten Gerüchte über uns. Aber stellt euch vor, wie diese Erwachsenen in der Zukunft gesehen werden. An jene, die sagen ‚Streikt doch lieber, wenn ihr keine Schule habt‘, richte ich: Warum streikt ihr dann nicht? 

Eure Generation ist es doch, die die Klimakatastrophe verursacht hat.“

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Soweit über die beeindruckende Greta Thunberg im „Kurier“

Sie spricht damit auch mich als großvater und „Grätzlaktivist“ an:

Meine „Gedanken eines besorgten Großvaters“ münden im vorsatz, die weltweiten bemühungen von Greta Thunberg möglichst rasch auch durch entsprechende initiativen im „Triesterviertel“ zu unterstützen.

Kinder-Druckstock

Druck mit einem Druckstock vom ehemaligen „Vorwärts-Verlag“ 5, Rechte Wienzeile  97

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